Spielen mit System: Das ist bei Blackjack möglich!

Die Glücksspielbranche boomt und das ist auch kein Wunder. Schließlich ist das Angebot an unterhaltsamen Spieloptionen wie unzähligen bunten Slots vor allem online inzwischen grenzenlos und die Spieleentwickler sorgen zudem permanent für Nachschub am Markt. Doch auch Kartenspiele sind angesagt wie nie. Während beim Zocken am Automaten rein das Zufallsprinzip über Gewinn oder Verlust entscheidet, kommt bei diesen eine andere Komponente hinzu, die den Nervenkitzel zusätzlich fördert: Die richtige Strategie. Denn bei Blackjack, Poker und Co. kann man durch eigene Erfahrung und eine clevere Vorgehensweise seinem Glück noch ein gutes Stück auf die Sprünge helfen.

Wie das konkret beim beliebten Blackjack gelingt, wollen wir uns hier ansehen.

Faszination Kartenspiel – was steckt dahinter?

Warum überhaupt so viele Menschen wie magisch von Kartentischen in der Spielbank oder auch der Online-Version am Bildschirm angezogen werden, ist schnell erklärt. Seit jeher sorgt Glücksspiel für eine willkommene Abwechslung und verschafft uns einen Adrenalin-Kick. Deswegen betreiben Menschen auch schon nachweislich seit Tausenden von Jahren verschiedene Glücksspiele. Es steckt wohl zum einen in unseren Genen, uns mit anderen Spielern messen und der Beste sein zu wollen. Zum anderen macht der Glücksfaktor einen besonderen Reiz aus, da eben keiner sagen kann, wie die Würfel fallen werden oder welches Kartenblatt man bekommt.

Wo kann ich Blackjack spielen?

Meine besten Online Casino Erfahrungen habe ich bei Casumo gemacht. Dort habe ich schon mehrere Blackjack-Coachings mit Gewinn durchgeführt. Das Beste an Casumo ist die unschlagbar schnelle Auszahlung von Gewinnen! Bereits nach wenigen Stunden war das gewonnene Geld auf meinem Konto. Aufgrund unserer guten Erfahrungen würde ich das Casumo Online Casino definitiv empfehlen!

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Auf diesem unberechenbaren Teil beruhen Spiele wie Roulette, aber auch ein jeglicher Spielautomat. Die Wahrscheinlichkeiten, zu gewinnen, sind dabei ganz klar definiert. Letztlich liegt es hierbei also nur noch am richtigen Händchen. Das kann durchaus Spaß machen, reicht vielen Spielern aber verständlicherweise nicht, weil eben keine eigene Kompetenz gefragt ist. Am Kartentisch hingegen hat man durchaus die Möglichkeit, eine durchdachte Taktik anzuwenden und seine bereits erworbene Spielerfahrung zu nutzen.

Zudem kommt hier noch die Interaktion mit anderen Spielern hinzu, die dem Ganzen eine eigene Dynamik verleiht und aufgrund derer sich jeder Beteiligte sekundenschnell an die aktuelle Situation anpassen muss, um keinen Nachteil zu erleiden. Insofern ist durchaus nachvollziehbar, warum sich Kartenspiel-Fans auf diese Disziplin konzentrieren. Hier können sie richtig zeigen, was sie drauf haben und sich kontinuierlich weiterentwickeln. Währenddessen steigen ihre eigenen Gewinnchancen gleichzeitig an, da sie sich immer smartere Spielzüge aneignen sowie ein besseres Gespür für das Verhalten der Gegner entwickeln.

Im konkreten Fall von Blackjack geht es nicht darum besser als andere Spieler zu sein, weil nur gegen den Dealer als Repräsentant des Casinos gespielt wird. Mit einigem an Wissen, Erfahrung sowie Tipps und Tricks von dieser Webseite, kann man die ein oder andere Spielrunde zum eigenen Vorteil ausnutzen, während Mitspieler, die auf reines Glück setzen langfristig sicher verlieren.

Was macht den Reiz von Blackjack aus?

Im Vergleich zu anderen Kartenspielen, bei denen es um geldwerten Einsatz geht, ist Blackjack prinzipiell sehr einfach aufgebaut. Im Grunde geht es lediglich darum, den Dealer zu schlagen. Es gilt, mit zwei oder auch mehr gezogenen Karten so nah wie möglich an die Summe 21 heranzukommen, die beispielsweise mit einem Ass und einer 10 erreicht ist, ohne diese jedoch zu übertreffen. Der Dealer geht in gleicher Weise vor, indem auch er Karten offenlegt und für sich entscheidet, ob er eine weitere ziehen oder lieber passen möchte. Auch er verliert, wenn er die 21 überschreitet, vorher passen muss oder das schlechtere Blatt hat. So weit, so gut.

Interessant wird es nun vor allen Dingen, da man mit dem Kartenzählen gewisse Wahrscheinlichkeiten mit einkalkuliert werden können – beispielsweise, wie häufig welche Karte im Stapel vorhanden ist und welche Kombinationsmöglichkeiten damit infrage kommen. Diese sind unumstößlich, man muss sie jedoch gut kennen, um sie in die eigenen Überlegungen einfließen zu lassen. Wer zudem eine erfolgversprechende Taktik anwendet, kann damit positiv Einfluss auf das Ergebnis nehmen, was den eigenen Anspruch eines jeden Spielers herausfordert und erklärt, warum viele hierin ihr Lieblingsspiel finden und miterleben können, wie sie zusehends erfolgreicher werden. Allerdings sollte man auch wissen, dass das Kartenzählen in den Casinos nicht gerne gesehen wird und mit einem Casino-Verbot geahndet werden kann.

Wie gut stehen die Chancen für Spieler?

Das kommt wie erwähnt stark auf das eigene Können an. Es ist und bleibt Glückssache, welche Karten aufgedeckt werden, sowohl für einen selbst, als auch für den Dealer. Hierauf hat man im entscheidenden Moment zwar keinen Einfluss, weiß jedoch, dass sich die Chancen aufgrund der vor dem Mischen festgelegten Kartenreihenfolge zwischen Vorteil für den Spieler und Vorteil für das Casino pendelt.

Dass Casinos selbst langfristig betrachtet immer gewinnt, ist ein Fakt, der auch beim Blackjack nicht außer Acht gelassen werden sollte. Allerdings beträgt die Wahrscheinlichkeit, eine Hand zu gewinnen immerhin 48 Prozent und ist damit sehr hoch im Vergleich zu anderen Glücksspielen.

Aufbauend auf dieser aussichtsreichen Basis gilt es umso mehr, durch das eigene Verhalten noch an der ein oder anderen Stellschraube zu drehen, um die Gesamtchancen auf einen Gewinn zu erhöhen.

Dazu ist natürlich unverzichtbar, zunächst einmal die geltenden Blackjack-Regeln im Schlaf zu beherrschen.

Im zweiten Schritt sollte man sich mit einer Basisstrategie vertraut machen, durch die man die einzelnen Wahrscheinlichkeiten bestimmen und so nach der ersten Karte sinnvoll entscheiden kann, wie es weitergehen sollte: Mit einem Stand (keine weitere Karte mehr zu ziehen), einem Hit (weitere Karte ziehen), einem Split (Paare aufzuteilen) oder einem Double Down (der Verdopplung). Oder durch direktes Ausscheiden aus der Runde.

Der dritte Schritt ist es das Kartenzählen zu lernen und damit zu erkennen, wann man als Spieler einen Vorteil hat und mehr setzen sollte. Wenn das Casino einen Vorteil hat und der Spieler einen Nachteil, sollte man weniger setzen oder gar nicht spielen.

Wie lassen sich die Gewinnoptionen verbessern?

Da Übung hier den Meister macht, sollte man erst einmal ganz risikolos Gratisspielversionen von Online-Casinos nutzen, bis die Grundlagen sitzen. Und dann Spiele mit niedrigen Einsätzen wählen, in denen man sich etwas ausprobieren kann. Am besten legt man den eigenen Maximaleinsatz so fest, dass damit möglichst viele Hände gespielt werden können, denn auch Zeit beziehungsweise zahlreiche Spielrunden erhöhen die eigenen Gewinnchancen.

Wichtig hierbei zu wissen ist allerdings, dass man als Spieler in den Gratisversionen häufiger gewinnt als in der realen Spielsituation, weil im Probe-Modus natürlich der Spaß im Vordergrund steht und der Zocker motiviert dabei bleiben soll.

Die Chancen liegen umso höher, wenn man es schafft, den Hausvorteil des Casinos auf unter 1 Prozent zu bringen, indem man mit sich an die optimale Blackjack Strategie hält.

Dazu zählt auch, direkt aufzugeben (Surrender), wenn die Wahrscheinlichkeiten, diese Runde noch zu gewinnen, zu gravierend gegen einen sprechen. So erhält man wenigstens noch die Hälfte des Einsatzes zurück, was mathematisch hochgerechnet langfristig weniger Verlust bedeutet.

Wer online zockt, sollte sich währenddessen außerdem die Blackjack Strategie-Tabelle mit den Spielstrategien in einem Extra-Fenster auf dem Bildschirm anzeigen lassen, um gerade am Anfang immer nochmals einen Blick darauf werfen zu können, bis diese in Fleisch und Blut übergegangen sind.