Karten zählen

Wann man beim Kartenzählen von der Blackjack Strategie abweichen sollte!

Wenn Sie Kartenzählen, werden Sie für einige Hände nach dem True Count und einer Tabelle mit „Indexnummern“ spielen und nicht nach der grundlegenden Blackjack Strategie.

Je größer der True Count, desto mehr werden Sie geneigt sein stehen zu bleiben, zu verdoppeln, zu teilen, eine Versicherung abzuschließen und die Option „Surrender“ wahr zu nehmen, sollte sie vom Casino angeboten werden.

Zum Beispiel ist die Indexnummer für einen Spieler mit der Startsumme 15 gegen einen Dealer mit einer zehnwertigen Karte +4. Das bedeutet, dass der Spieler stehen bleiben sollte, wenn der True Count +4 oder höher ist, andernfalls wird noch eine Karte gezogen, wie es in der Blackjack Strategie Tabelle steht.

Die Illustrious 18 beim Kartenzählen

Die folgenden Tabellen sind als „Illustrious 18“ bzw. „Fab 4“ bekannt. Sie erscheinen im Buch „Blackjack Attack“ von Don Schlesinger und werden hier veröffentlicht. Dies sind die wichtigsten Kennziffern, die Sie sich merken sollten.

Nur diese zu kennen, gibt dem Spieler 80% bis 85% mehr Gewinn in den entsprechenden Händen mit Indexnummer, basierend auf einem Sechs-Deck-Spiel. Der Unterschied ist bei Einzel- und Double-Deck-Spielen noch größer.

Die Listen werden in der Reihenfolge ihres Wertes angegeben. Wenn Sie sich nicht alle merken können, fangen Sie oben an und arbeiten Sie sich nach unten.

Illustrious 18

  1. Versicherung +3
  2. 16 Vs. 10 +0
  3. 15 Vs. 10 +4
  4. 10,10 Vs. 5 +5
  5. 10,10 Vs. 6 +4
  6. 10 Vs. 10 +4
  7. 12 Vs. 3 +2
  8. 12 Vs. 2 +3
  9. 11 Vs. A +1
  10. 9 Vs. 2 +1
  11. 10 Vs. A +4
  12. 9 Vs. 7 +3
  13. 16 Vs. 9 +5
  14. 13 Vs. 2 -1
  15. 12 Vs. 4 0
  16. 12 Vs. 5 -2
  17. 12 Vs. 6 -1
  18. 13 Vs. 3 -2

 

Der Spieler sollte stehen/doppeln/teilen, wenn der True Count die Indexzahl erreicht oder überschreitet, andernfalls wird gezogen.

Fab 4 Surrender

  1. 14 Vs. 10 +3
  2. 15 Vs. 10 +0
  3. 15 Vs. 9 +2
  4. 15 Vs. A +1

Der Spieler sollte aufgeben, wenn der True Count gleich oder größer als die Indexzahl ist.

Eine vollständige Tabelle aller Indexnummern finden Sie in Kapitel 3 und Anhang A des Buches „Professional Blackjack“ von Stanford Wong.

 

Kartenzählen und Tarnung beim Blackjack

Um erfolgreich Karten zählen und Blackjack spielen zu können, bedarf es sowohl einer versierten Geschicklichkeit als auch einer “ Tarnung“. Gutes Geldmanagement, das Spielen der Basisstrategie und die richtige Auswahl von Casinos und Tischen sind einige der erforderlichen Fähigkeiten. Jede dieser Aufgaben muss reibungslos und mühelos bewältigt werden.

Nach dem Erlernen dieser vielen Aufgaben muss ein Spieler auch eine “ Rolle “ entwickeln. Sie müssen sich daran erinnern, dass das Casino-Management alle Bücher gelesen hat, die auch Kartenzähler und erfahrene Spieler gelesen haben. Das Management wird dann darauf trainiert, nach denjenigen Spielern zu suchen, die so gut sind, dass sie ihnen einen Teil ihrer Gewinne wegnehmen können.

Erfolgreiche Tarnung als Kartenzähler beim Blackjack

Um ein erfolgreicher qualifizierter Blackjack-Spieler zu sein, müssen Sie in der Lage sein, im Spiel zu bleiben und nicht aufgefordert werden, das Spiel zu verlassen. Sie wollen aussehen und spielen, wie alle anderen Spieler um Sie herum, die da sind, um etwas Spaß zu haben und nicht besorgt sind, ein paar Dollar zu verlieren.

Was sind dann die Wege, um im Spiel zu bleiben und nicht entlarvt zu werden? Zuerst betrachten Sie eine Stunde als die maximale Zeit in einem Casino. Sie könnten an zwei oder drei verschiedenen Tischen und Boxen spielen, aber nach einer Stunde beginnt das Management zu vermuten, dass Sie ein erfahrener Spieler sind, den sie nicht in ihrem Casino haben wollen. Wenn Sie zu lange bleiben, werden sie alarmiert und beginnen, Schritte gegen Sie zu unternehmen. Die Begrenzung Ihrer Zeit in einem beliebigen Casino erlaubt es Ihnen, ohne allzu große Schwierigkeiten ein- und auszusteigen.

Als Nächstes begrenzen Sie Ihren Einsatzbereich. Bei einem Einzeldeck empfiehlt es sich, ein bis vier Einheiten zu verwenden. Bei Multidecks sind ein bis sechs bzw. acht Einheiten eine sichere Streuung.

Wichtig ist, dass Sie Ihre Wette nach und nach aufbauen. Zum Beispiel, nachdem Sie einen Einsatz von zwei Einheiten gemacht haben, können Sie Ihren Gewinn für die nächste Hand addieren und so Ihren Einsatz von vier Einheiten verdoppeln. Allerdings kann ein Sprung von zwei Einheiten auf sechs oder acht Einheiten in einem Spiel zu viel sein.

Es gibt buchstäblich Dutzende von anderen Techniken, die verwendet werden können, um Ihr Spiel zu tarnen. Hier sind noch ein paar weitere Tipps:

Tipps zur Tarnung beim Kartenzählen

  • Lassen Sie das Wettfeld vor Ihnen niemals leer.
  • Setzen Sie beim Start eines neuen Schuhs nicht immer nur den Mindestbetrag.
  • Halten Sie das Spiel in keiner Weise auf.
  • Ziehen Sie sich wie die anderen Touristen an.
  • Versuchen Sie, nicht der meistgesetzte Spieler am Tisch zu sein.
  • Spielen Sie mit einem männlichen/weiblichen Begleiter, aber bringen Sie ihm/ihr zuerst die Basisstrategie bei.
  • Seien Sie nicht stur und weigern Sie sich nicht, den Tisch als Verlierer zu verlassen.
  • Verändern Sie die Höhe Ihrer Wette nicht, wenn ein Pit Boss zuschaut.
  • Lächeln! Sie haben Spaß. Schauen Sie beim Spielen nicht bedrückt oder zu ernst.
7 Blackjack-Mythen, die jeder Blackjack-Spieler kennen sollte

Blackjack ist anders als jedes andere Spiel in einem Casino. Aus irgendeinem Grund sind die Spieler immer bereit, Ratschläge zu geben. Es gibt kein anderes Spiel, in dem sich ein neuer Spieler an einen Tisch setzen und Hilfe bei den richtigen Zügen erhalten kann.

Blackjack Mythen, Lügen, Fake News und die Wahrheit

Die Hilfe kommt normalerweise vom richtigen Ort, um einen neuen Entarteten in die Welt des Glücksspiels zu bringen. Leider wissen die meisten Freizeitspieler nicht einmal, wie man richtig Blackjack und kennen die optimale Blackjack Strategie nicht. Auch im Internet stolpert man vielerorts über falsche Informationen und Fake News zum Thema Blackjack. Diese werden von Online Casinos gestreut um Spieler in der Hoffnung zu lassen, dass sie etwas gewinnen können. Aber in Wahrheit führen viele guten Ratschläge zu Verlusten.

Blackjack Mythos Nr. 1: Schlechte Spieler zerstören dein Spiel!

Schlechte Spieler, die sich nicht an die Blackjack Strategie halten, haben vielleicht kurzfristig einen Einfluss auf die Gewinnchancen, doch auf lange Sicht gleichen sich falsche Entscheidungen, die einem schaden mit denen, die einem helfen aus. Allerdings muss man dafür schon sehr viel Blackjack spielen. Wenn man selten spielt, kann man durchaus bei einer wichtigen Hand Schaden nehmen, wenn ein Spieler am Tisch eine „falsche“ Entscheidung trifft.

Die Wahrheit: Man sollte nur auf seine eigenen Karten schauen, da man alles andere nicht kontrollieren kann. In den meisten Fällen werden sich Glück und Pech ausgleichen. Und eine „falsche“ Entscheidung, muss für den Spieler keine falsche Entscheidung sein. Wenn es sich um einen Karten zähler handelt, dann gibt es durchaus Situationen, in denen ein Karten zähler anders spielt als ein normaler Spieler, der sich sklavisch an die Basic Strategy hält.

 

Blackjack Mythos Nr. 2: Der Dealer hat immer eine 10!

Dass der Dealer als verdeckte Karte eine 10 hat ist viel häufiger falsch als richtig. Es gibt 16 Karten (10, Bube, Dame, König) in jedem Stapel von 52 Karten mit einem Wert von 10. Dies bedeutet, dass ungefähr 30% der Karten in einem Stapel einen Wert von 10 haben. Noch wichtiger ist, ungefähr 70% der Karten sind keine 10.

Wahrheit: Die Hole Card des Dealers mag so aussehen, als wäre es immer 10, aber mathematisch sollte das nicht der Fall sein.

Blackjack Mythos Nr. 3: Kartenzählung ist illegal

Kartenzählen ist nicht illegal es ist verpönt“ ist eines der lustigsten Zitate aus dem Hangover für jeden Blackjack-Spieler. Es ist lustig, weil es wahr ist. Casinobetreiber mögen Kartenzähler nicht und können Sie bitten, zu gehen, wenn Sie diese Fähigkeit haben und zuviel gewinen.

Die Wahrheit: Karten zählen ist nur mit sehr viel Geld und guten Kopfrechen-Skills so lukrativ, dass man damit viel gewinnen kann.

Blackjack Mythos Nr. 4: Ich muss doch jetzt mal gewinnen!

Nein, Sie müssen nie gewinnen. Es gibt einen Mythos, dass Spieler nicht x Hände in einer Reihe verlieren sollten. Das ist eher der Trugschluss des Spielers als die Realität. Gewinnchancen und Hausvorteile basieren auf Millionen von Händen. Kurzfristig gibt es heiße und kalte Phasen. Der größte Fehler wäre zu denken, dass man jetzt sooft verloren hat, dass man doch jetzt endlich mal gewinnen muss und den Einsatz entsprechend erhöht.

Ich habe beim Online Blackjack schon mal 15 Hände in folge verloren oder auf 30 Händen nur 3 gewonnen. In Curacao habe ich in einem zwielichtigen Casino mal 10 Hände in Folge verloren und die Dealerin verantwortlich gemacht. In Aruba waren es 9. Danach ging es aber wieder aufwärts. Hätte ich in solchen Fällen verdoppelt, wäre ich eine hohe Summe losgeworden.

Die Wahrheit: Du bist nie „fällig für einen Gewinn“, wenn du Blackjack spielst. Besser ist es in einer Pechsträhne wenig zu setzen oder aufzuhören.

Blackjack Mythos Nr. 5: Soft-Hände sind fertige Hände!

Viele wissen nicht, welche Chancen in Soft Hands liegen. Viele wissen nicht mal, was Soft Hands überhaupt sind. Wie schauts mit dir aus?

Eine Soft Hand ist eine Starthand aus zwei Karten, von denen eine Karte ein Ass ist. Da das Ass entweder als 1 oder 11 gezählt wird, kann man mit einer Soft-Hand ohne Risiko noch eine weitere Karte nehmen. Die meisten fürchten, dass sie sich durch das Ziehen einer weiteren Karte verschlechtern könnten. Deshalb bleiben sie mit einer Soft17 (Ass-6) oder Soft 18(Ass-7) stehen.

Die Wahrheit: Die Furcht vor der Verschlechterung ist manchmal auch begründet. Doch in vielen Fällen bietet eine Soft-Hand eine gute Gelegenheit den Gewinn durch eine Verdopplung zu maximieren.

Blackjack Mythos Nr. 6: Blackjack hat die besten Quoten im Casino

Blackjack kann zu den besten Quoten in einem Casino gehören. Je nachdem, wo Sie spielen, stimmt das aber vielleicht nicht. Die besten Blackjack-Regeln werden es einem Spieler ermöglichen, den Hausvorteil mit perfekter Blackjack Strategie auf etwa 0,5% zu senken. Kartenzählung könnte dem Spieler sogar einen Vorteil bringen. Leider weiß die große Mehrheit der Spieler nicht, wie man die perfekte Blackjack Strategie spielt geschweige denn Karten zählt.

Der Hausvorteil für Blackjack kann bei schlechten Regeln trotz perfekter Strategie höher als 2% sein. Wer sich also nicht die Mühe macht Blackjack zu meistern, kann sogar einen ähnlichen Nachteil beim Blackjack haben wie beim Automatenspielen. Dann ist es wirklich nur Glück und Dummheit, wenn man nicht das beste rausholt.

Die Wahrheit: Für Spiele wie Baccarat und Craps braucht man keine Fähigkeiten und hat einen Hausvorteil von unter 2%. Wenn man Blackjack spielt sollte man zumindest nur an Tischen mit einem Auszahlungsverhältnis von 3:2 spielen.

Blackjack Mythos Nr. 7: Blackjack ist ein Glücksspiel.

Natürlich spielt Glück bei jedem Casinospiel eine wichtige Rolle. Ohne Glück kann man nichts gewinnen. Allerdings hat man auch mit Glück auf lange Sicht in den meisten Casinospielen keine Chance. Warum sind Casinos solche Prachtbauten, die Millionen oder sogar Milliarden kosten? Weil viele dort ihr Glück versuchen. Aber Glück alleine reicht eben bei den meisten nicht.

Auf einen, der einen Jackpot knackt kommen Millionen, die die Jackpott mit Verlusten füllen, die Casino-Kosten zahlen und dafür sorgen, dass die Casinos sogar kostenlose Getränke verschenken können und immer noch Millionen übrig haben.

Anders siehts beim Blackjack aus. Mit der optinalen Blackjack Strategie und durch die clevere Auswahl des Tisches kann man den Hausvorteil des Casinos auf unter 1% reduzieren. Mit Erfahrung und Übung im Karten zählen kann man sogar erkennen, wenn man im Vorteil ist.

Ich bin kein perfekter Karten zähler, aber ich habe in den letzten zehn Jahren beim Blackjack weitaus mehr gewonnen als verloren.

Die Wahrheit darüber, wie man Schritt für Schritt ein erfolgreicher Blackjack-Spieler wird gibts in meinem EBook Blackjack Winner für 7 Euro auf Digistore.

Vorbereitung fürs Karten zählen: Asse zählen beim Blackjack

Mit Hilfe des Karten zählens kann man beim Blackjack erkennen, wann man als Spieler einen Vorteil hat. Hauptverantwortlich für den Vorteil ist das Auszahlungs-Verhältnis von 3:2 bei einem Blackjack. Mit einem Blackjack, bei dem man im Verhältnis 3 zu 2 gewinnt, bekommt man also quasi einen 50 % Bonus. Für einen Blackjack braucht man ein Ass. Wenn man die Anzahl der Asse während eines Blackjack-Spiels verfolgt, kann man grob abschätzen, ob noch viele oder eher weniger kommen. Dadurch kann man entsprechend den Einsatz variieren und einen Vorteil daraus ziehen. So wie ich in diesem Video…

Asse zählen beim Blackjack im Online Casino

Asse zählen beim Blackjack

Eine Vorform des Kartenzählen ist deswegen das Asse zählen. Damit kann man anhand der aus gespielten Karten im Verhältnis zu den ausgespielte nassen erkennen, ob die Wahrscheinlichkeit für zukünftige Asse höher oder niedriger als der Durchschnitt ist.

Mit einem Ass kann man nicht nur einen Blackjack bekommen, sondern auch eine Soft Hand. Soft Hands sind alle Start-Kombinationen aus zwei Karten, von denen eine ein Ass ist.

Da das Ass entweder als 11 oder als eins gewertet werden kann, sind Soft Hände gute Gelegenheiten seinen Einsatz gegen eine schwache Dealer Upcard zu verdoppeln. Wenn der Dealer eine 6 oder weniger hat, kann man fast jede Soft Hand verdoppeln, da man eine erhöhte Gewinnwahrscheinlichkeit hat.

Es ist daher eine gute Übung und ein Einstieg für das Kartenzählen, wenn man sich als erstes nur auf die Asse konzentriert.

Überlegungen zum Asse zählen

Ein Kartendeck besteht aus 52 Karten.

Davon sind 4 Asche enthalten: für jede Farbe (Herz, Kreuz, Karo, Pik) eines.

Jede 13 Karte ist also statistisch gesehen ein Ass.

Im Casino werden mehrere Kartendecks verwendet. Weil 2 Kartendecks ist man bei 104 Karten von denen acht Asse sind.

Im gängigen sechs Deck-Schlitten sind von 312 Karten 24 Asse.

Im Online Live Casino werden sogar acht Kartendecks verwendet. Das sind 416 Karten und davon 32 Asse.

Je mehr Kartendecks verwendet werden, desto geringer ist der Einfluss eines einzigen Asses.

Allerdings können auch bei vielen Kartendecks Situationen auftauchen, in denen man durch das Asse zählen einen Vorteil erlangen kann.

So funktioniert das Asse zählen!

Man startet mit dem Zählen nach dem Mischen.

Man zählt alle ausgespielten Karten.

Idealerweise multipliziert man die Anzahl der Spieler mal 2. Den Dealer nicht vergessen! Sind 5 Spiele am Tisch und der Dealer erhält jeder beim Austeilen zwei Karten. Also insgesamt 12 Karten. Zusätzlich werden nach dem Austeilen unter Umständen noch weitere Karten gezogen, wenn die Spiele unter 12 oder gegen eine Dealer-Karte höher als 7 unter 17 haben. Statistisch gesehen müsste also so gut wie in jeder Runde ein Ass auftauchen. Weil ja wie vorhin erwähnt 4 von 52 Karten Asse sind und damit jede 13 Karte.

Wenn man nach jeder Runde die Anzahl der insgesamt ausgespielten Karten durch die bisher ausgespieltn Asse teilt, erhält man entweder mehr oder weniger als 13. Wie schon erwähnt ist 13 der Richtwert, da rechnerisch jede 13 Karte ein Ass ist.

Beträgt das Teilergebnis weniger als 13, heißt das, das überdurchschnittlich viele Asse ausgeteilt wurden. Beträgt das Teilergebnis mehr als 13, wurden unterdurchschnittlich viele Asse ausgeteilt. Wer nicht ständig teilen will, kann die ausgespielten Karten auch in stufenweisen Intervallen zu je 52 Karten betrachten, bei denen im Schnitt vier Asse dabei sind.

Hier ein Überblick über das durchschnittliche Verhältnis von ausgespielten Assen zur Gesamtzahl der ausgespielten Karten.

  • 1 Deck, 52 Karten, 4 Asse
  • 2 Decks, 104 Karten, 8 Asse
  • 3 Decks, 156 Karten, 12 Asse
  • 4 Decks, 208 Karten, 16 Asse
  • 5 Decks, 260 Karten, 20 Asse
  • 6 Decks, 312 Karten, 24 Asse

Werden in diesen Intervallen weniger Asse ausgespielt, als man statistisch gesehen vermuten würde, steigt die Wahrscheinlichkeit dass in der nächsten Runde ein Ass oder mehrere Asse ausgespielt werden. Je weniger Asse im Verhältnis zu allen anderen Karten ausgespielt werden, desto besser für die darauffolgende Runde. In diesem Fall kann man den Einsatz erhöhen.

Probleme beim Asse zählen

Je mehr Spieler also am Tisch sitzen, desto schlechter.

Denn selbst bei erhöhter Ass-Wahrscheinlichkeit können die Asse jeden treffen und man selbst geht leer aus. Idealerweise spielt man Heads Up – allein gegen den Dealer. Dazu braucht man aber schon sehr viel Erfahrung und Konzentration. Das Tempo, indem man seine Entscheidung treffen und gleichzeitig die Karten zählen muss ist wesentlich höher, als an einem Tisch mit mehreren Mitspielern.

Wenn die Wahrscheinlichkeit auf ein Ass erhöht ist, kann natürlich auch der Dealer ein Ass bekommen. Allerdings gewinnt der Dealer bei einem Blackjack nur den Einsatz, während der Spieler zusätzlich zu seinem Einsatz einen 50 prozentigen Gewinnzuschlag bekommt.

Außerdem kann der Dealer mit einem Ass ohne Blackjack auch nicht verdoppeln, während der Spieler mit einer Soft Hand bestehend aus einem Ass und einer weiteren Karte durch eine Verdopplung den Gewinn maximieren kann.

Je mehr Kartendecks verwendet werden, desto geringer der Einfluss eines einzelnen Asses. Spielt man allerdings mit nur zwei Kartendecks Double-Deck-Blackjack, sind von 104 Karten 8 Asse sehr gut zu verfolgen. Hier kann man dann in 13er-Schritten verfolgen, ob Asse über- oder unterrepräsentiert sind.

Je mehr Karten ohne ein Ass zu sehen sind, desto mehr sollte man setzen.

Bist du ein schlechter Blackjack Spieler?

Ich spiele schon seit 7 Jahren Blackjack in Casinos. Ich habe in Deutschland, Österreich, Tschechien, Holland, Malta, Spanien, Portugal, Vegas, Curacao, Aruba, Bahamas und sogar in Argentineien gespielt. Ich habe dabei eine Menge Blackjack-Spieler gesehen. Die Guten haben eines gemeinsam: Sie wissen, wie sie ihre Hand spielen und wann sie ihre Einsätze erhöhen können. Auf der anderen Seite trifft man auf jede Menge Gambler, die Blackjack spielen, als wäre es ein Spielautomat, bei dem man machen kann, was man will und man doch nur vom Glück abhängig ist.

So verhalten sich schlechte Blackjack Spieler

Spielen nicht nach der optimalen Blackjack Strategie

optimale Blackjack Strategie TabelleMan müsste meinen, dass im 21. Jahrhundert alle Blackjack-Spieler wissen würden, dass sie beim Blackjack spielen und die grundlegende Blackjack Basisstrategie korrekt anwenden sollten. Das ist kein Geheimnis. Sie ist über all im Internet kostenlos verfügbar. Es gibt haufenweise Bücher darüber und man darf diese kleine Karte mit der perfekten Spielweise sogar in vielen Casinos mit an den Tisch nehmen! Warum erlauben die Casinos das? Weil sie sowieso einen Vorteil haben und jeder, der eine Karte vor sich hat garantiert kein Profi ist. Wenn man aber an einem Blackjack Tisch sitzt, trifft man maximal 20% der Spieler, die wirklich perfekt nach Basic Strategy spielen. Und das auch nur in den USA. In anderen Ländern geht es vogelwild zu, weil Blackjack dort nicht seit hundert Jahren gespielt wird.

Sogar viele Spieler, die regelmäßig Blackjack spielen kennen die Blackjack Strategie nicht komplett. Es ist einfach nicht gut genug, wenn man nur die halbe Strategie beherrscht und den Rest nur rät. Oder noch schlimmer: vom mathematisch korrekten Spiel abweicht, weil man ein „Gefühl“ bekommt, ein alternatives Spiel könnte in einer bestimmten Situation besser sein. Diese Menschen, die ihr Gefühl über nachweisliche, mathematische Fakten stellen glauben wahrscheinlich auch daran, dass der Klimawandel nur eine Erfindung ist um den Amerikanischen Bergbauarbeiter arbeitslos zu machen.

Man muss beim Blackjack wie ein Roboter spielen. Das bedeutet, jedes Mal, wenn der Dealer eine 16 austeilt und er eine 7 hat, muss man noch eine Karte ziehen, egal ob man das letzte Mal verloren hat oder mit Glück gewonnen hat. Das gilt auch für ein Paar Achter gegen eine 10 des Dealers. Man schiebt die Chips hin und teilt.

Warum? Weil das der richtige Move ist, mit dem man auf lange Sicht entweder weniger Geld verliert oder mehr Geld gewinnt.

Auf „attraktive“ Sidebets setzen

Sidebets sind „Nebenwetten“, die unabhängig von der gepsielten Hand angeboten werden. Dazu muss man einen Extra-Einsatz bringen. Meist braucht man dafür eine spezielle Kombination, die an Poker-Hände angelehnt ist wie z.B. ein Flush, wenn die eigenen beiden Karten und die Karte des Dealers alle aus der gleichen Farbe bestehen.

Für eine Sidebet erhält man sehr hohe Auszahlungen vom bis zu 100-fachen des Gesamteinsatzes. Das machen sie sehr verlockend im Vergleich zum relativ überschaubaren Gewinn von 1:1 (Einsatz : Gewinn) bei einer normalen Hand.

Allerdings sind die Sidebets bei genauer Betrachung sehr nachteilig für den Spieler. Während der Hausvorteil beim Blackjack bei unter einem Prozent liegt, haben die Casinos durch die Sidebets einen Weg gefunden weiteren Profit zu machen.

Die meisten Sidebets haben einen rechnerischen Nachteil von 10% oder mehr und sollten daher von niemandem gespielt werden.

Es gibt wie fast immer eine Ausnahme für Kartenzähler. Wenn man mit wenigen Kartendecks spielt und die Situation entsprechend gut ist, kann es durchaus lukrativ sein, wenn man auf eine Sidebet spekuliert wie z.B. Perfect Pair, bei der man zwei zehnwertige Karten braucht und im Idealfall zwei identische Face-Karten (z.B. zweimal Herz-Dame).

In allen anderen Fällen saugt das Casino mit Sidebets den Spielern das Geld ab, weswegen diese Wette auch „Sucker Bet“ (Idioten-Wette) genannt wird. Und wer will sich denn freiwillig als Idiot outen?

Mehr setzen, weil man gewinnen muss

Der Spieler setzt 5 Dollar pro Hand und verliert vier oder fünf Hände hintereinander. Jetzt erhöht er seinen Einsatz auf 10 Dollar, weil er glaubt, dass er „gewinnen“ wird. Das Casino schuldet einem nichts und schon gar keine gewinnende Hand, nur weil man die vorherigen Hände verloren hat. Die Ergebnisse früherer Hände haben keinen Einfluss auf das Ergebnis zukünftiger Hände im Blackjack.

Nicht zu verwechseln mit dem Kartenzählen! Dabei steigt die Gewinn-Wahrscheinlichkeit, aber es ist trotzdem keine Garantie, dass man eine Hand gewinnt. Aber auch hier gilt wieder wie bei Punkt 1, dass man nur erfolgreich sein kann, wenn man in wiederkehrenden Situationen immer die gleiche Entscheidung trifft und nicht nach Bauchgefühl entscheidet.

Nicht wissen, wann man aufhört

Der Gelegenheitsspieler kommt vielleicht mal 100 Dollar voran. Das Blatt dreht sich und er beginnt zu verlieren. Was denkst du, was der Spieler macht? Wie viele sagen: „Ich werde mit meinem Gewinn aufhören!“ Wie viele spielen stattdessen weiter? Wahrscheinlich werden 90% aller Gelegenheitsspieler weiter spielen. Warum? Gier und der Wunsch nach Handeln. Ist es besser, drei Stunden zu spielen und den Gewinn wieder zu verlieren oder nach einer Stunde mit einem Gewinn von 100 Dollar aufzuhören?

Ich gebe zu, dass ich selbst auch nicht immer die Disziplin habe das einzuhalten. Wenn man irgendwo hinfährt um zu spielen und es dort keine Alternativen Tische oder Casinos gibt, wäre der Ausflug oft nach kurzer Zeit beendet. In diesem Fall riskiert man einen Verlust und sieht das als Unterhaltungs-Steuer.

Stop Limit beim BlackjackBesser ist es allerdings, wenn man an Orten spielt, wo es mehrere Casinos gibt, so dass man beim erreichen eines Zieles einfach gut gelaunt auscashen lassen kann und in ein anderes Casino weiterzieht. Mein Bruder Mike K Vegas beherrscht diese Disziplin in Perfektion, was ihm in Vegas 2017 500 Dollar Gewinn eingebracht hat, obwohl er nur mit 5 Dollar Mindesteinsätzen gespielt hat.

Mein Statistik-Berater Dr. Highroller (der kein Blackjack spielt) hingegen gibt zu bedenken, dass es keinen Unterschied macht, ob man weiter spielt oder aufhört. Der Hausvorteil ist immer gegen einen. Wenn man eine lange Session spielt ist die Gewinnerwartung bzw. der Verlust genauso hoch wie bei vielen kurzen Sessions. Auch, wenn das Glück zwischenzeitlich auf der eigenen Seite sein kann, so wird man irgendwann den Gewinn in anderen Sessions wieder verlieren. Außer man spielt nicht mehr, wenn man einmal viel gewonnen hat. Oder man hat immer Glück, wenn man gelegentlich spielt.

Wenn man allerdings Kartenzählen kann oder zumindest soviel Erfahrung hat in den jeweiligen Situationen die richtige Entscheidung zu treffen und den optimalen Einsatz zu bringen, kann man auf lange Sicht erfolgreich Blackjack spielen.

In Online Casinos spielen

Ein richtiger Blackjack Spieler würde niemals in einem Online Casino spielen oder zumindest nicht regelmäßig 😉 Ich spiele selbst öfter in Online Casinos um Dinge zu erklären, da das in der Praxis anschaulicher ist. Ebenso ist das Spielen in Online Casinos zum Üben der Basic Strategy und zur Gewöhnung an das Spielen mit Geld eine hilfreiche Sache.

Wer allerdings denkt, er könnte Blackjack in einem Online Casino spielen und dabei etwas gewinnen, ist schief gewickelt. Der Hausvorteil des Casinos ist beim Computer Blackjack so hoch wie bei einem Automatenspiel, auch wenn die Casinos etwas anderes behaupten.

Auch beim Live-Blackjack sind die Gewinnchancen aufgrund der acht Kartendecks sehr gering. Auf lange Sicht gewinnt immer das Casino. In richtigen Casinos muss das nicht zwangsläufig der Fall sein.

Glauben, dass das Blackjack-Spiel alles Glück ist

Glück beim Glücksspiel BlackjackViele Spieler setzen Blackjack in die gleiche Kategorie wie Slots. Es ist alles Glück, also warum sollte man sich die Mühe machen eine komplizierte Strategie zu lerenen? Das kann man über Slots, Roulette und die meisten anderen Casinospiele sagen, aber man würde sich beim Blackjack täuschen.

Warum? Weil Blackjack ein Spiel ist, bei dem Karten fortlaufend ausgespielt werden und sich damit die Zusammensetzung der restlichen Karten ändert. Eine Karte, die ausgespielt wurde kann nicht nochmal kommen. Wenn alle Asse ausgespielt sind kann man keinen Blackjack mehr bekommen. Das wäre schlecht und das Casino hat einen noch größeren Vorteil.

Wenn hingegen wenig oder gar keine Asse ausgespielt werden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man einen Blackjack bekommt und damit der rechnerische Vorteil des Spielers gegenüber dem Casino.

In dem man Kartenzählen lernt, kann man genau verfoglen, wie hoch die Gewinnwahrscheinlichkeit ist. Durch geschicktes berechnen der Einsätze kann man in vorteilhaften Situationen mehr setzen als in nachteilhaften und so auf lange Sicht einen Vorteil erlangen.

So wird man ein besserer Blackjack Spieler

1. Es gibt einen mathematisch korrekten Weg, um jede Hand zu spielen. Diese Spielstrategie wurde durch Millionen von Computersimulationen von unzähligen Blackjack-Mathematikern entwickelt und bestätigt. Diese Strategie gibt es seit mehr als 50 Jahren. Es ist die einzige Spielstrategie, mit der man die Gewinnchancen verbessern kann.

2. Der einzige Faktor, der die Chancen, die aktuellen oder zukünftigen Hände zu gewinnen, beeinfluss, ist die Zusammensetzung der nicht ausgespielten Karten. Wenn die restlichen Karten im Stapel überwiegend kleine Karten sind, ist der Vorteil auf seinen des Dealer.

Wenn allerdings die Zusammensetzung der restlichen Karten mehr 10er, Bildkarten und Asse enthält verschieben sich die Gewinnchancen zu Gunsten des Spielers. Um diese Tatsache über Blackjack auszunutzen, muss man die Karten beobachten, den Tisch „scannen“ oder im besten Fall Karten zählen lernen.

Die Karten, die auf dem Tisch liegen und von allen gesehen werden können, enthalten wertvolle Informationen, die clevere Spieler nutzen können. Wenn man vergleichsweise mehr kleine Karten auf dem Tisch sieht, dann muss es in Zukunft mehr hohe Karten geben. Wie schon erwähnt braucht man die hohen Karten für einen Blackjack und andere gute Kartenkombinationen. Deshalb sollte man in diesen Fällen den Einsatz erhöhen.

Also, wenn es darum geht, ein Blackjack Winner zu sein, dann sollte man die Blackjack Strategie können und Karten zählen lernen. Du kannst dich entweder weiterhin wie ein schlechter Blackjack Spieler verhalten oder du kannst etwas Zeit investieren und lernen, wie man gewinnt.

Einen guten Start dazu liefert das kostenlose Blackjack Coaching von Radek Vegas.

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Blackjack – Wie geht das?

Du bist wahrscheinlich hier auf Blackjack-Winner.de gelandet, weil du dich gefragt hast: „Blackjack – Wie geht das?

Wie geht Blackjack?Folgende Punkte sollte man dafür verstehen:

  • Blackjack Regeln
  • Blackjack Strategie
  • Blackjack Kartenzählen
  • Blackjack Tipps & Tricks

Wie gehen die Blackjack Regeln?

Die Blackjack Regeln sind einfach zu lernen, was die Beliebheit von Blackjack in den Casinos erklärt. Zudem hat man als Spieler die Möglichkeit mit Glück und Geschick in den Spielverlauf einzugreifen. Das macht Blackjack attraktiver als zum Beispiel Roulette, wo man nur auf sein Glück angewiesen ist.

Blackjack Regeln OptionenBeim Blackjack spielt man gegen den Dealer und muss mehr Punkte als dieser erzielen um ihn zu schlagen. Allerdings nicht mehr als 21. Wer mehr als 21 Punkte hat, verliert automatisch. Man bekommt man zwei Karten und muss entscheiden, ob die Kartensumme zum gewinnen reichen kann, oder ob man lieber noch eine weitere Karte nimmt.

  • Stehen bleiben heißt in der englischen Fachsprache „Stand„.
  • Eine Karte ziehen heißt „Hit„.
  • Man kann auch seinen Einastz verdoppeln (Double Down)
  • Im Falle eines Paares darf man die Karten teilen (Split) und mit zwei getrennten Händen weiterspielen.

[Ausfürhliche Informationen über die Blackjack Regeln…]

Wie geht die Blackjack Strategie?

Bei der Entscheidung sollte man vor allem darauf schauen, welche Karte der Dealer hat (Up-Card). Davon macht man meist seine Entscheidung abhängig.

Video: Einfache Blackjack Strategie in 60 Sekunden

Hier ein kurzer Überblick über die vereinfachte Blackjack Strategie:

  • Hat der Dealer eine Karte von 2 bis 6, bleibt man mit schon mit einem Punktewert von 12 stehen.
  • Hat der Dealer eine Karte zwischen 7 und 11 (Ass), zieht man mindestens bis 17.
  • Mit 9, 10 oder 11 gegen einen niedrigeren Wert der Dealerkarte verdoppelt man.
  • Asse (A,A) und Achter (8,8) teilt man immer außer gegen eine Zehn des Dealers.
  • Fünfer-Paare und Zehner-Paare (auch Jack-, Queen, und King-Paare) teilt man nie.
  • Man schließt niemals eine Versicherung auf einen Dealer-Blackjack ab.

Es gibt natürlich noch weitere Strategie-Entscheidungen, mit denen man also Spieler den Hausvorteil des Casinos weiter senken kann.

[Alles über die fortgeschrittene Blackjack Strategie…]

Wie geht Kartenzählen beim Blackjack?

Karten zählen beim Blackjack und gewinnenMit Hilfe einer Methode namens „Kartenzählen“ kann man erkennen, wann man beim Blackjack im Vorteil ist. Grundsätzlich gibt es beim Blackjack einen Hausvorteil des Casinos, der je nach Blackjack Regeln im Casino und dem Beherrschen der optimalen Blackjack Strategie bis auf ca 0,5% gesenkt werden kann. Beim Kartenzählen kann der Spieler sogar einen Vorteil erlangen, in dem er erkennt, wann eine Situation gut ist und dann mehr setzt. Dabei will man natürlich bei einem Blackjack mehr Einsatz bringen, da dieser den 1,5-fachen Gewinn bringt. Für einen Blackjack braucht man ein Ass und eine Zehnerkarte.

Deswegen zählt man beim Kartenzählen hauptsächlich diese Kartenwerte. Werden im Laufe einer Runde zwischen den Mischungen des Dealers wenige Zehner-Karten und Asse ausgeteilt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass diese Karten verstärkt am Ende der Runde ausgeteilt werden. In diesem Fall sollte man den Einsatz erhöhen.

[So geht das Kartenzählen beim Blackjack genau…]

Blackjack Tipps & Tricks

Man muss nicht gleich ein Kartenzähler werden, um erfolgreich Blackjack zu spielen. Wenn man sich am Blackjack-Tisch diszipliniert verhält und sich ein Stop-Limit setzt, kann man auch mit Hilfe der optimalen Blackjack Strategie schon gewisse Gewinne feiern.

[so geht die Limit-Strategie beim Blackjack…]

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